Gewohnheiten – wir alle haben sie. Der amerikanische Autor Elbert Hubbard sagte: „Gewohnheiten sind der beste Energiesparer.“ Er hatte vollkommen Recht. Gewohnheiten sind unsere Freunde – wenn es gute Gewohnheiten sind. Gewohnheiten sind Routinen, die uns helfen, sichere und effektive Verhaltensweisen zu wiederholen und Beständigkeit und Sicherheit in unser Leben zu bringen. Schlechte Gewohnheiten jedoch können zu Süchten werden. Erfahre in diesem Artikel, wie du schlechte Gewohnheiten endgültig loswerden kannst.
Abhängigkeiten
Alkohol – die legale Droge Nr. 1
In unserem Umfeld ist Alkohol beinahe allgegenwärtig. Eltern, Verwandte und Freunde sind die Vorbilder für einen mehr oder weniger gelungenen Umgang mit Alkohol. Dazu kommt die Werbung und der Film. Die Verbindung von Alkohol und Spaß, Erfolg, Attraktivität, Stärke und Cool-sein sind Bilder, die sich in den Köpfen fest setzen, besonders in denen der Jugendlichen. Dass viele Jugendliche zur Droge Alkohol greifen hat wesentlich damit zu tun, dass er unsere legale Droge Nr. 1 ist. Er fungiert darüber hinaus quasi als Eintrittskarte in die Erwachsenenwelt. Sprechen wir ein wenig über den Umgang mit Alkohol.
Der erste Schritt zur Entwicklung einer neuen Gewohnheit
Hast du dich jemals gefragt, wie eine Gewohnheit entsteht? Fällt es dir schwer, deine Gewohnheiten zu ändern? Damit bist du nicht allein. Werfen wir einen Blick auf den richtigen Weg, um Gewohnheiten nachhaltig zu ändern.
Hartes Raucherleben
Noch nie war das Raucherleben so hart wie zur Zeit: Warnhinweise auf Zigarettenpackungen, Rauchfreie Zonen in öffentlichen Gebäuden, Preissteigerungen und fast tägliche Hiobsbotschaften in den Medien, Nichtraucher sind verärgert über ihre rauchenden Mitbürger. Und trotzdem steigen die Zahlen der Raucher. Wir behandeln in diesem Artikel die Gründe warum jemand mit dem Rauchen anfängt, und was gute Gründe sind, um damit wieder aufzuhören.
Warum sich manche Menschen überessen, wenn sie verärgert sind
Die Idee, dass man einen Becher Eiscreme isst, um seinen Kummer zu überwinden, ist ein wenig zum Klischee geworden. Auch wenn nicht jeder einen Becher Schokoladeneis braucht, um sich wieder aufzurappeln, scheint es doch gründliche Unterschiede in der Art und Weise zu geben, wie Menschen mit beunruhigenden Ereignissen umgehen, wobei einige eher Trost im Essen finden als andere. In diesem Artikel behandeln wir warum wir in Nahrungsmitteln Trost suchen und wie wir dieses Verhalten kontrollieren können.
Internet, Videospiele, soziale Netzwerke und dein Gehirn
Wie viel Zeit verbringst du jeden Tag mit sozialen Medien? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, zwei Tage lang nicht an den Computer zu gehen? Hast du es in letzter Zeit geschafft, drei Tage ohne Videospiele auszukommen? Erfahre in diesem Artikel, was eine elektronische Sucht ist und wie man sie vermeiden kann:
Süchtig worauf?
Hände sprechen Bände. Tolstoj beschreibt in einer mitreißenden Sprache wie ein Besucher in einem Spielkasino die Hände der Spieler beobachtet. Sie drücken so vieles aus. Da sind die völlig entspannten, denn es ist ganz egal, ob gewonnen wird oder nicht. Vielleicht kann sich der, dem die Hände gehören, noch leisten, zu verlieren. Beim anderen verkrampfen […]






